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Die grünste Insel der Kanaren erwartet den Wanderer mit einer landschaftlichen Vielfalt, wie sie kaum eine andere, vergleichbar kleinräumige Region dieser Welt bieten dürfte. Weite Täler, wilde Schluchten und Kraterlandschaften, Kiefern- und Lorbeerwälder, Bananenplantagen, Kaskaden und Wasserfälle kontrastieren miteinander. Wandern ist hier Trumpf und alle noch so schönen, tiefschwarz eingekleideten Strände verblassen gegen die Lockungen der Natur, die an allen Ecken mit immer neuen Szenerien überrascht - ein Genussbummel ohnegleichen, zwischen gleißenden Lavastränden, üppigen Lorbeerurwäldern und wolkenumwallten Graten, allgegenwärtig der blaue Atlantik. La Palma ist wie geschaffen für den wandernden Naturliebhaber, der seine Erlebnisse abseits lärmender Badeorte und billiger Sehenswürdigkeiten sucht. Dem Wanderer wird eine breite Palette unterhaltsamer Tourenvorschläge präsentiert, die alle Regionen der Insel einbezieht: Von schweißtreibenden Ausflügen in die wildesten Barrancos des Nordens über die Sonnenuntergangsromantik auf den Zweitausendern bis hin zur alles überragenden Vulkanroute - von gemütlichen Touren inmitten leuchtendgrüner Kiefernwälder und dunkler Lavaströme bis hin zum spektakulärsten Wanderziel der Insel: der riesigen, von tausend Meter hohen Felswänden abgeschirmten Urlandschaft der Caldera de Taburiente, einem der größten Erosionskrater der Welt. Dieser Rother Wanderführer ist das umfassendste und beliebteste Wanderbuch zu La Palma und seit vielen Jahren bewährt. Die aktuelle Auflage wurde vollständig aktualisiert und auf nunmehr 59 Touren erweitert, außerdem wurde sie neu gestaltet und mit aussagekräftigen Höhenprofilen ausgestattet. Ein rundum gelungener, mit exzellenten Kartenausschnitten (Idealmaßstab 1:50.000) illustrierter Führer, der neugierig macht und allen Bergfreunden La Palmas nur wärmstens ans Herz gelegt werden kann.
Wo Sandmännchen, Poseidon und Vulkan Urlaub machen Wer Fuerteventura anfliegt, die zweitgrößte Insel des Kanarischen Archipels, hat das Gefühl auf einem fernen Planeten zu landen. Denn aus den blitzeblauen Wogen des Atlantiks wölbt sich eine bizarre Welt in Braunrot empor, die mit ihrem spröden Charme Dichter und Maler immer wieder inspirierte. Gerade die zurückhaltende Schönheit der stillen, kargen Landschaft mit ihren Vulkankuppen und den schier endlosen hellen Sandstränden macht die Faszination der Insel aus. Im ewigen Frühling des Golf- und Kanarenstroms, mit 3000 Sonnenstunden im Jahr, ist Fuerteventura ein Urlaubsdorado par excellence. Dank des fast ständig wehenden Windes, der stets für eine steife Brise sorgt, finden Surfer hier paradiesische Bedingungen vor und können sich auf ihren Brettern einmal so recht nach Herzenslust austoben. Aber auch wer Ruhe, Weite und Einsamkeit sucht, stundenlang wandern oder einfach nur faulenzen möchte, der wird Fuerteventura bald verfallen sein. Für Abwechslung sorgen die lebhaften touristischen Zentren Corralejo im äußersten Nordosten und die Halbinsel Jandía im Süden. Sie bieten allen Komfort, den sich Urlaubsgäste nur wünschen können - und natürlich strahlende Sonne, Sand und Meer in Hülle und Fülle.
Die "Feuerinsel" ist ganz sicher die eigenwilligste Kanareninsel. Rund 300 Vulkane hinterließen eine ausgeglühte Mondlandschaft, wie sie bizarrer nicht sein könnte. Auf Naturfreunde und Wanderer übt das vulkanische Erbe einen ganz besonderen Reiz aus, und Wanderziele gibt es mehr als genug, um spielend ein oder zwei abwechslungsreiche Ferienwochen zu gestalten. Touren durch pechschwarze Stricklavafelder, Kraterbesteigungen und spektakuläre Umrundungen auf den Kraterrändern machen hautnah mit dem vulkanischen Geschehen bekannt. Auf Pfaden entlang der ausgefransten Basaltküste lassen sich dagegen abgeschiedene Kieselbuchten, Strände und Salzgärten entdecken, in denen teilweise noch heute Salz gewonnen wird. Aussichtsreich sind die Routen im steil zur Westküste abfallenden Famara-Massiv, und Panoramagipfel wie die Montaña de Guardilama und die Montaña Blanca ermöglichen Inselansichten aus der Vogelperspektive. Als Abstecher empfiehlt sich ein Besuch auf der kleinen Schwesterinsel La Graciosa. Das der Nordwestküste von Lanzarote vorgelagerte Eiland ist fast autofrei und wird lediglich von ungeteerten Pisten durchzogen, bietet also für Wanderer optimale Bedingungen. Der überwiegende Teil der in diesem Rother Wanderführer vorgestellten 30 Routen führt über Lavapisten, alte Hirtenwege und Saumpfade und stellt keine allzu großen Herausforderungen an den Wanderer. Eine übersichtliche Kurzinfo mit allen wichtigen Angaben, farbige Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000 und 1:75.000 mit eingetragenem Routenverlauf und eine genaue Wegbeschreibung zu jeder Tour erleichtern die Auswahl und die Orientierung vor Ort. Für die nunmehr vorliegende zweite Auflage wurde dieser handliche Wanderführer vollständig neu bearbeitet und mit aussagekräftigen Höhenprofilen versehen.
Geografisch gehören sie zu Afrika, politisch zu Spanien, doch klimatisch zum Paradies, die Kanarischen Inseln, denen der Ruf vorauseilt, 'die' Sonneninseln überhaupt zu sein für alle, die dem Winter entkommen bzw. endlich einmal einen richtigen Sommer erleben wollen. Das sind Jahr für Jahr viele Millionen wettergeschädigte Mitteleuropäer, und wenn auch Quantität nicht unbedingt für Qualität stehen mag, so bezeugen doch die Zahlen, dass etwas dran sein muss am Prospektklischee dieser 'Trauminseln im Atlantik', um deren vier populärste es bei den durchgehend farbig gestalteten Neuausgaben geht. Ein jedes Reisehandbuch stellt die großen und kleinen Sehenswürdigkeiten der so facettenreichen Eilande vor, führt auf ausgesuchten Routen mit Leihwagen, öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß ins Innere der Inseln und bietet vor allem anderen auch handfeste Orientierungshilfen sowie aktuelle Service-Informationen zu den Ferienzentren wie zu allen besuchenswerten Zielen. Lanzarote ist die am mei sten vom Vulkanismus geprägte Insel der Kanarengruppe. 'Feuerberg' an 'Feuerberg', Krater an Krater zwischen bizarr erstarrten Lavaflüssen, Schlackebergen und Steinwüsten prägen hier eine Mondlandschaft, die weltweit ganz und gar einzigartig ist. Die 'Insel des Feuers und der Farben' präsentiert sich als ein einziges Naturmuseum und übt als 'Schwarze Perle' eine Faszination aus, der sich kaum eine Besucherin, ein Besucher entziehen können. |
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